Events

Agnes

Premiere mit Hauptdarsteller Stephan Kampwirth

Donnerstag, 2. Juni, 20.00 Uhr

Der Sachbuchautor Walter verliebt sich in die Physikstudentin Agnes, die nicht nur in ihrem Studium den großen Fragen des Lebens nachspürt. Ihre radikale Haltung zum Leben fordert ihn, der sich in seinem unverbindlichen, gemäßigten Leben eingerichtet hat, heraus. Eines Tages macht Agnes einen frappierenden Vorschlag: Walter soll eine Geschichte über ihre gemeinsame Liebe schreiben. Anfänglich ist das ein harmloses Spiel, doch bald schon übernimmt die gemeinsame Geschichte das Kommando und die Frage ist, wer ihr Autor ist.
Agnes folgt dem Bild, das Walter aufs Papier bringt und spürt doch bald, dass ihm das Erzählen wichtiger ist als die Erfüllung ihrer Liebe. Denn auf Dauer macht Glück keine guten Geschichten. Als Walter das begreift, sieht er den einzig wahren Schluss der Geschichte vor sich, einen Schluss, der sie ihre Liebe und Agnes das Leben kosten kann.
Regisseur Johannes Schmid erzählt nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Peter Stamm eine so intensive wie überlegte Liebesgeschichte. In hypnotisierenden Bildern und getragen von virtuosen Darstellern fängt »Agnes« die Linien ein, denen unser Begehren folgt und die jede Liebe zu einer Geschichte machen.

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Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika

Regisseurin und Drehbuchautorin Maria Schrader stellt ihren Film persönlich vor!

Samstag, 4. Juni, 17.30 Uhr

"Vor der Morgenröte" erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig im Exil. Auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms wird er in die Emigration getrieben und verzweifelt angesichts des Wissens um den Untergang Europas, den er schon früh voraussieht. Die Geschichte eines Flüchtlings, die Geschichte vom Verlieren der alten und dem Suchen nach einer neuen Heimat.

Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York, Petrópolis sind vier Stationen im Exil von Stefan Zweig, die ihn trotz sicherer Zuflucht, gastfreundlicher Aufnahme und überwältigender tropischer Natur keinen Frieden finden lassen und ihm die Heimat nicht ersetzen können. Ein bildgewaltiger historischer Film über einen großen Künstler und dabei ein Film über die Zeit, in der Europa auf der Flucht war.

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7 Göttinnen

Vorpremiere mit Gästen

Samstag, 04. Juni um 21.45 Uhr

Angry Indian Goggesses. Von Pan Nalin mit Sarah-Jane Dias, Sandhya Mridul, Amrit Maghera u.a., IND/D 2015, 104 Min.


Sieben Frauen in Indien, sieben Schicksale: Freida (Sarah-Jane Dias) lädt ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa und überrascht sie alle mit ihrer bevorstehenden Hochzeit. Doch bevor das Geheimnis um den Bräutigam gelüftet werden kann, wollen die Frauen noch einmal so richtig feiern. Dabei könnten Freidas Freundinnen unterschiedlicher nicht sein: Suranjana (Sandhya Mridul) ist eine harte Geschäftsfrau und Mutter, Joanna (Amrit Maghera) eine Nachwuchsschauspielerin, Mad (Anushka Manchanda) eine Musikerin, Nargis (Tannishtha Chatterjee) hat nur die Umwelt im Sinn und die ehemalige Topstudentin Pam (Pavleen Gujral) hat es nur zur Hausfrau geschafft. Während ihrer gemeinsamen Zeiten reden sie über Gott und die Welt und allmählich realisieren sie, dass in einem von Traditionen und Männern dominierten Land ihre Träume irgendwann abhanden gekommen sind. Pläne werden geschmiedet, das zu ändern, aber schon bald werden sie durch ein tragisches Ereignis herausgefordert...
Die Mischung aus Frauen-Freundschafts-Film, Emanzipationsdrama und Thriller – alles unterlegt mit viel Musik – wurde schon mehrfach preisgekrönt.

Sneak Preview

Mittwoch, 15. Juni, 21.00 Uhr

In der Sneak-Preview zeigen wir einmal im Monat einen neuen Film noch vor dem offiziellen Kinostart - und verraten den Titel vorher nicht! Der Eintritt kostet nur 5,- Euro und vor dem Film gibt es noch eine kleine Verlosung. Nach der Vorstellung hat jede/r die Möglichkeit, den Film zu bewerten. Das Abstimmungsergebnis veröffentlichen wir dann am Tag darauf auf unserer facebook-Seite.

Berliner Philharmoniker live - Simon Rattle

Freitag, 26. August 2016, 18.30 Uhr

Sir Simon Rattle (Dirigent)

Pierre Boulez Éclat

Gustav Mahler Symphonie Nr. 7

Gesamtdauer: ca. 130 min (inkl. 30 min Vorprogramm, keine Pause)

Erleben Sie mit den Berliner Philharmonikern und ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle die feierliche Saisoneröffnung 2016/17 mit Gustav Mahlers fulminanter Siebten Sinfonie.

Tickets (nur Vorverkauf, keine Reservierung)...

Berliner Philharmoniker live - Silvesterkonzert mit Simon Rattle

Samstag, 31. Dezember 2016, 17.00 Uhr

Sir Simon Rattle (Dirigent)
Daniil Trifonov (Klavier)

Dmitri Kabalewsky Ouvertüre zur Oper Colas Breugnon
Sergej Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll
William Walton Orchesterstücke aus Façade
Antonín Dvořák Slawische Tänze (Auswahl)
Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm, keine Pause)

Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern, Sir Simon Rattle und dem jungen Star-Pianisten Daniil Trifonov den glamourösen Ausklang des Jahres in der Silvester-Gala 2016.

Tickets (nur Vorverkauf, keine Reservierung)...

Berliner Philharmoniker live - Kirill Petrenko

Donnerstag, 23. März 2017, 19.30 Uhr

Kirill Petrenko (Dirigent)

Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 35 D-Dur »Haffner«
Peter Iljitsch Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-Moll »Pathétique«

Gesamtdauer: ca. 130 min (inkl. 30 min Vorprogramm, 25 min Pause mit Pausenprogramm)

Freuen Sie sich auf das erste gemeinsame Konzert der Berliner Philharmoniker mit ihrem designierten Chefdirigenten Kirill Petrenko seit dessen Wahl zum Nachfolger von Sir Simon Rattle.

"Der gefragteste Dirigent unserer Zeit" Süddeutsche Zeitung über Kirill Petrenko

Berliner Philharmoniker live - Gustavo Dudamel

Fr, 9. Juni 2017, 19.30 Uhr

Gustavo Dudamel (Dirigent)
John Adams City Noir
Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 e-Moll »Aus der Neuen Welt«

Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm, 25 min Pause mit Pausenprogramm)

Zum Abschluss der philharmonischen Kinosaison erwartet Sie ein gleichermaßen aufregendes wie facettenreiches Programm »Aus der Neuen Welt« mit dem Star-Dirigenten Gustavo Dudamel am Pult.

»The hottest conductor on the planet« New York Times über Gustavo Dudamel