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Marie Curie

Regisseurin Marie Noëlle stellt ihren Film persönlich vor!

Samstag, 3. Dezember, 20.15 Uhr

Regie: Marie Noëlle mit Karolina Gruszka, Samuel Finzi, Charles Berling u.a., D/F/Polen 2016
Regisseurin Marie Noëlle wirft einen sehr persönlichen Blick auf das bewegte Leben der zweifachen Nobelpreisträgerin. Sie konzentriert sich in ihrem Film auf die Jahre zwischen der Verleihung der beiden Preise, die für Marie Curie von tragischen Ereignissen wie dem Tod ihres Mannes und wissenschaftlichen Mitstreiters Pierre genauso geprägt waren wie von privaten und beruflichen Erfolgen und Niederlagen - und von einer großen neuen Liebe zu ihrem Kollegen Paul Langevin, die in einem öffentlichen Skandal mündete. So zeigt MARIE CURIE die legendäre Wissenschaftlerin von einer bislang unbekannten, privaten Seite und zeichnet das bewegende, emotionale und überraschende Bild einer leidenschaftlichen und starken Frau, die ihren Weg gegen alle Widerstände geht, und die für ihr Glück immer wieder von Neuem kämpfen muss.

Die Austernprinzessin

Stummfilm mit Live - Klavierbegleitung von Stephan Graf von Bothmer

Sonntag, 4. Dezember, 18.00 Uhr

Komödie von Ernst Lubitsch. Mit Ossi Oswalda, Victor Janson, Harry Liedtke u.a., D 1919, schwarz-weiß, 47 Min.

Der schwerreiche amerikanische Geschäftsmann Quaker hat sein Vermögen mit Meeresfrüchten verdient und ist deshalb überall als Austernkönig bekannt. Seine temperamentvolle Tochter, die "Austernprinzessin", will unbedingt einen europäischen Adligen ehelichen. So gerät sie an den mittellosen Prinz Nuki, doch der schickt zunächst seinen Diener Josef vor. In der Annahme, einen echten Prinzen vor sich zu haben, heiratet die ungestüme Millionärstochter den Dienstboten bei der erstbesten Gelegenheit. Damit setzt sie eine turbulente Ereigniskette in Gang, die zu einem Happy End für alle Beteiligten führt.
"Lubitschs erste Langfilmkomödie und bereits ein Meisterwerk. Zugleich ein Beleg für seinen kosmopolitischen Witz: gleichermaßen eine Satire auf Amerikaner im Ausland wie auf die preußische Aristokratie, eine perfekt schnurrende Aneinanderreihungsmaschine komischer Einfälle, der die Verwechslungslustspielhandlung nur als Motor dient." film.at

Tickets (nur Vorverkauf, keine Reservierung möglich)...

Feuer bewahren, nicht Asche anbeten

Vorstellung am 6. Dezember um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Chefchoreograf Antoine Jully und Ballettmeisterin Carolina Sorg (In kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater)!

Dokumentarfilm von Annette von Wangenheim D 2016

Martin Schläpfer, Ballettdirektor und Chefchoreograf an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg und im Dezember zu Gast am Oldenburgischen Staatstheater, zählt zu den bedeutendsten Tanzschöpfern Europas. Sein Ballett am Rhein erreicht die unterschiedlichsten Zielgruppen im In- und Ausland, von Düsseldorf bis Moskau, von Barcelona, Paris oder Tel Aviv bis Muscat im Oman. Schläpfers sensible und hochmusikalische Tanzkunst kommt an, wirkt verstörend und beglückend zugleich. Der Dokumentarfilm folgt Martin Schläpfer bei seiner täglichen Arbeit und auf ganz privaten Wegen, bis zu seinem Sommerrefugium in der Schweiz. Zwei Uraufführungen bilden den tänzerischen Mittelpunkt des Films, von den ersten Kreationsproben bis zur fertigen Bühnenfassung Zum ersten Mal schaut ein Dokumentarfilm auch hinter die "persönlichen Kulissen" dieses Ausnahmekünstlers, in seinen Kopf und sein Herz.

Der Vorverkauf beginnt in Kürze!

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Live aus der Opéra national de Paris: Schwanensee

8. Dezember 2016, 19.15 Uhr

2 Std. 35 Min. mit einer 20-minütigen Pause
Ballett in vier Akten
Libretto von Vladimir Begichev, Vassili Geltser
Musik von Piotr Iljitsch Tschaikowski
Choreografie: Rudolf Nurejew
Nach Marius Petipa, Lev Ivanov
Bühnenbild: Ezio Frigerio
Kostüme: Franca Squarciapino
Licht: Vinicio Cheli
Solotänzer, die 1. Tänzer und das Ballettkorps der Opéra national de Paris
Musikalische Leitung: Vello Pähn
Orchester der Opéra national de Paris

Tickets...

1981 – 2016: Das Casablanca-Kino wird 35 Jahre!

Feier mit Sekt & Selters am Sonntag. 11. Dezember ab 16.30 Uhr mit Vorpremiere "Die blumen von gestern" in Anwesenheit des Regisseurs Chris Kraus

Feier mit Sekt, Selters und der Vorpremiere des neuen Films von Chris Kraus mit Lars Eidinger, Adèle Haenel, Jan Josef Liefers und Hannah Herzsprung, "Die Blumen von gestern".

Eine fast romantische Komödie am Rande des Abgrunds: Mitten in seiner tiefsten Lebenskrise gerät der Holocaust-Forscher Toto an die französische Assistentin Zazie, jüdischer Herkunft und mit ausgeprägter Teutonen-Phobie...

Nach "Vier Minuten" und "Poll" der neue Film von Chris Kraus mit Starensemble: In den Hauptrollen Lars Eidinger, der französische Shooting-Star Adèle Haenel, Hannah Herzsprung und Jan-Josef Liefers.


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Sneak Preview

Mittwoch, 14. Dezember, 21.00 Uhr

In der Sneak-Preview zeigen wir einmal im Monat einen neuen Film noch vor dem offiziellen Kinostart - und verraten den Titel vorher nicht! Der Eintritt kostet nur 5,- Euro und vor dem Film gibt es noch eine kleine Verlosung. Nach der Vorstellung hat jede/r die Möglichkeit, den Film zu bewerten. Das Abstimmungsergebnis veröffentlichen wir dann am Tag darauf auf unserer facebook-Seite.

Berliner Philharmoniker live - Silvesterkonzert mit Simon Rattle

Samstag, 31. Dezember 2016, 17.00 Uhr

ab 16.30 Uhr: Sektempfang

17.00 Uhr: Vorprogramm

17.30 Uhr: Beginn Konzert

ca. 19.00 Uhr: Ende

Gesamtdauer: ca. 120 min (inkl. 30 min Vorprogramm, keine Pause)

Sir Simon Rattle (Dirigent)
Daniil Trifonov (Klavier)

Dmitri Kabalewsky Ouvertüre zur Oper Colas Breugnon
Sergej Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll
William Walton Orchesterstücke aus Façade
Antonín Dvořák Slawische Tänze (Auswahl)

Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern, Sir Simon Rattle und dem jungen Star-Pianisten Daniil Trifonov den glamourösen Ausklang des Jahres in der Silvester-Gala 2016.

Tickets (nur Vorverkauf, keine Reservierung)...

Live aus der Opéra national de Paris: Così fan tutte

16. Februar 2017, 19.15 Uhr

Opera buffa in zwei Akten (1790)
3 Std. 40 Min. mit einer 30-minütigen Pause
Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung und Choreografie:
Anne Teresa De Keersmaeker
Bühnenbild und Licht: Jan Versweyveld
Kostüme: Dries Van Noten
Dramaturgie: Jan Vandenhouwe
Chorleiter: Alessandro Di Stefano
Orchester und Chor der Opéra
national de Paris
Fiordiligi, Jacquelyn Wagner
Dorabella, Michèle Losier
Ferrando, Frédéric Antoun
Guglielmo, Philippe Sly
Don Alfonso, Paulo Szot
Despina, Ginger Costa-Jackson
Solotänzer, die 1. Tänzer und das
Ballettkorps der Opéra national de Paris

Live aus der Opéra national de Paris: Ein Sommernachtstraum

23. März 2017, 19.15 Uhr

Nach William Shakespeare, A Midsummer Night’s Dream
Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy
Choreografie: George Balanchine
Bühnenbild und Kostüme: Christian Lacroix
Licht: Mark Stanley
Solotänzer, die 1. Tänzer und
das Ballettkorps der Opéra national de Paris
Mit den Schüler der Ecole de Danse
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Chorleiter: José Luis Basso
Orchester und Chor der Opéra national de Paris
Solisten : Pranvera Lehnert,Anne-Sophie Ducret

Berliner Philharmoniker live - Gustavo Dudamel

Fr, 9. Juni 2017, 19.30 Uhr

Gustavo Dudamel (Dirigent)
John Adams City Noir
Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 e-Moll »Aus der Neuen Welt«

Gesamtdauer: ca. 140 min (inkl. 30 min Vorprogramm, 25 min Pause mit Pausenprogramm)

Zum Abschluss der philharmonischen Kinosaison erwartet Sie ein gleichermaßen aufregendes wie facettenreiches Programm »Aus der Neuen Welt« mit dem Star-Dirigenten Gustavo Dudamel am Pult.

»The hottest conductor on the planet« New York Times über Gustavo Dudamel