Etwas ganz Besonderes

 

Aus der Masse herausragen, etwas besonders sein wollen, wer will das nicht? In Eva Trobischs Familiendrama versuchen Mitglieder einer verzweigten Familie aus dem thüringischen Greiz ihren Platz im Leben zu finden, bewegen sich zwischen Scheidung und Streitigkeiten, Sehnsüchten und Hoffnungen. Ein leiser Film, der mehr in Subtexten als an der Oberfläche erzählt und seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale erlebte.

»Ein Film voller leiser Töne, genau beobachtet, der sich gut einfügt in die Reihe deutscher Filme, die sich mit den emotionalen Folgen und Konsequenzen der deutschen Einheit auseinandersetzen.« – Programmkino.de

Regie: Eva Trobisch
Besetzung: Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau
Deutschland 2026 / 115 Min. / FSK 12
Filmplakat des Films Etwas ganz Besonderes

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Di., 28.7.