Stiller Kamerad

Dokumentarfilm von Leonhard Hollmann, D 2017, 91 Min.

Regisseur Leonhard Hollmann ist zur Vorstellung am Mi., 13. Februar um 18.30 Uhr anwesend

Was passiert mit den Soldaten, die mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus einem Einsatz zurückkehren, deren Wunden man nicht sehen kann und denen klassische Therapien in den Bundeswehrkrankenhäusern nicht helfen? Bei der Suche nach einer Antwort ist Leonard Hollmann auf die tiergestützte Traumatherapie von Claudia Swierczek gestoßen. Dort, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen kommt, setzt Frau Swierczek mit ihren Pferden an. In jahrelanger Arbeit hat sie eine Therapiemethode entwickelt, die besondere Fähigkeiten von Pferden nutzt, um auch sogenannten austherapierten Patienten zu helfen. Dieser einfühlsame Dokumentarfilm begleitet eine Soldatin und zwei Soldaten der Bundeswehr in ihrem Bemühen, mit Hilfe der Pferde gestützten Traumatherapie einen Weg zurück in den Alltag zu finden. Er zeigt, wie Menschen und Tiere sich näher kommen, Vertrauen fassen und so Hoffnung für die Zukunft aufscheint.

 

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AB 12 JAHREN / 91 MINUTEN

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