Morgen war Krieg

Vorstellung mit Filmgespräch am Mo., 12.10. um 19.30 Uhr mit Produzent Hüseyin Tabak.

 

Die EU ist zerbrochen, und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas desertiert und versteckt sich zusammen mit seiner Schwester bei seinem Vater Stuber, zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte.Doch allein beim Versuch, ›auf der richtigen Seite der Geschichte‹ zu stehen, eskaliert die Situation und führt zu einer Katastrophe, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat.

Regie: Nicolas Ehret
Besetzung: Enno Trebs, Naila Schuberth, Ulrich Matthes
Deutschland 2026 / 114 Min. / FSK 12
Filmplakat des Films Morgen war Krieg

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Mo., 12.10